Hundeanekdoten

Sachen zum Lachen und Nachdenkliches rund um den Hund!

Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Di 31. Mai 2011, 12:12

Als ich unlängst wieder mal so, ne, zum Teil lustige, aber auch oft meist zum Nachdenken neigende, traurige
"Geschichte" las, dachte ich, es sei vielleicht ein ganz nettes, neues Thema für unser Forum.
Jeder hat bestimmt schon die eine oder andere Anekdote über Hunde gelesen und sie gut befunden.
Hier können (könnten) wir alle davon profitieren.
Ist aber nur ein Versuch, falls ein Flopp, wieder weg damit :mrgreen:

Beginne mal mit dieser:
Er ist eben, nicht „nur“ mein Hund
Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund seines Daseins bin.

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.

Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.
Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Liebe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.

Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst
vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie schon immer.

Er ist eben, viel mehr als „nur“ mein Hund.

(Aus Karls tiefster Seele)


Oder das ist auch nicht schlecht :lachen_jaja:

Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".
(Tierischer Autor nicht eruirbar)
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

Liebe Grüße
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Purzel02 » Mi 1. Jun 2011, 10:35

Da ist doch viel Wahres dran. Deshalb sage ich auch immer zu Purzel ich muss Stullen besorgen, wenn ich zur Arbeit muss. ;)
Er ist nicht nur mein Hund trifft es genau, das können aber wohl nur Hundebesitzer verstehen, welche enge Bindung man zu seinem Tier eingeht und vor allem umgekehrt. :braver:
Viele Grüße von Anke und Purzel!

Glück ist ein schlafender Hund vor einem knisternden Ofen.
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Do 2. Jun 2011, 20:01

Passiert leider viel zu oft, dass ein sonst friedlicher Hund, durch falsch verstandene "Signale" zu beisst.
Meist ist es dann sein (ungerechtes) Todesurteil!

Der „böse“ Kampfhund

Nun gib mir endlich einen Grund, dich einzuschläfern blöder Hund...

Ich, Wesenstester, muss es wissen, wie viele hast du schon gebissen?

Als Kampfhund bist du einst geboren, das sieht man deutlich an den Ohren.

Bist aggressiv, gemein und wild - so stand es gestern in der 'Bild'.

Ich brech dir mit dem Stock die Knochen, das bringt dich sicherlich zum kochen.

Hör auf zu wedeln, will`s nicht sehn, du musst mir an die Kehle gehn.

Hör auf zu winseln, will`s nicht hören, mich kannst du damit nicht betören.

Vielleicht, das kann gut möglich sein, fällt dein Besitzer darauf rein.

Doch ich, ich weiß es einfach besser, du bist und bleibst ein Menschenfresser.

Den treuen Blick, den kannst du lassen, ich muss und will und werd` dich hassen.

Ich sorg, dass du und all die anderen, ganz flugs in den Container wandern.

Du knurrst und beißt und wehrst dich nicht, wie es als Kampfhund deine Pflicht?

Nun wehr dich endlich blöder Hund, kann dich nicht töten ohne Grund.

So, oder ähnliches, passiert leider viiiiiel zu oft!
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

Liebe Grüße
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Kallemann » Fr 3. Jun 2011, 20:11

@Karl: Es ist nicht unbedingt ein Kampfhundproblem.
Es gibt viele Hundebesitzer die nicht auf die Eigenschaften ihres Vierbeiners eingehen bzw.
diese überhaupt kennen. :(
"Seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat, ein Gehirn hatten." - Ludwig Wittgenstein
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Blacknose » Fr 3. Jun 2011, 23:53

Uch Karl, das letzte ist voll traurig :cry:
Es ist wie Kallemann sagt: die meisten Hundebesitzer wissen nicht was sie da so haben. Oftmals sind sie extrem überrascht dass ein Terrier( so ein HUnd aus der Werbung) ein Jagdhund ist. Die Besitzer lassen sich durch irgend etwas blenden ohne genug Hintergrundinfos einzuholen und denken dann es liegt am Hund oder an der Zucht, dass etwas nicht so läuft wie sie sich das vorstellen. Habe ich leider schon zu oft erlebt :cry: Oder das Aussehen spielt eine Rolle. Ich besitze hier im Ort den einzigen Weimaraner. Weißt Du wie viele Leute mich am Anfang angesprochen haben und haben gesagt der würde ja soooo hübsch aussehen und was das denn für eine Rasse wäre. Ich habe dann immer gesagt, das dies ein Vollblutjäger ist und er auf Dauer absolut keinen Spaß macht für den normalen Hundehalter. Ich glaube sonst hätten wir hier schon 10 Weimis rumrennen.Und davon 9 unglücklich!!!
Und da denkt man immer: der Mensch kann denken!!LG Annette
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Sa 4. Jun 2011, 07:20

Der Neue


Bild



Ich weiß noch genau die Stunde,
als Du kamst in unsere Runde.

Schautest alle einzeln an.
"Diesen nehm ich", sagtest Du dann.
Hochgenommen auf den Arm,
bei dir war es sehr schön warm.

Der Geruch, der war mir neu,
und ich dachte voller Scheu,
was kommt jetzt auf dich zu,
und ich hatte keine Ruh.

Ab ins Auto, schon ging´s los,
wohin komm ich denn nun bloß?

Bald war diese Fahrt vorbei,
mir war alles einerlei.
Denn vor Angst konnt´ich nur beben,
auf den Teppich ging der Segen.

Ins Körbchen setztest Du mich nun,
um mich dort mal auszuruh´n.
Neugierig sah ich mich dann um,
aber es war doch zu dumm.

Keiner war zum spielen da,
und es wurde mir nun klar;
jetzt bist du doch ganz alleine,
hört denn keiner, daß ich weine?

Dann kamst Du ins Zimmer rein,
sprachst ganz ruhig auf mich ein.
Mein ganzer Kummer war verflogen,
sie war´n weg nun meine Sorgen.

Es war, als hätte ich geträumt,
nun hatte ich einen großen Freund!

Viele Jahre sind wir nun zusammen,
sind durch Dick und Dünn gegangen.
Meine Beine wollen oft nicht mehr.
Das Laufen fällt mir oft gar schwer.

Ich will es nun doch einmal wagen
und es Dir ganz offen sagen:
Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt,
großer Kummer dich bewegt,
einen Trost in Deinem Leid:
Sie war schön mit Dir, die Zeit.

Denke dann in stillen Stunden,
wieviel Liebe uns verbunden.
Einer war für den Andern da,
und es war doch wirklich klar:
Eine Liebe, rein wie das Licht,
mein Herz, das schlug nur für Dich.


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Liebe Grüße
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Sa 4. Jun 2011, 11:09

Auch dieses hier finde ich sehrv real:

Es war mir nur einer treu


Bild

Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut,
und wird es Dir zu bunt,
beschimpfst Du ihn in Deiner Wut
und nennst ihn einen Hund !

Bedenkst nicht, daß Dein treues Tier
nie so sein könnt wie der,
der Name Hund ist, glaube mir,
ein Schimpfwort nimmermehr.

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt´s noch auf der Welt,
denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück
ein Wesen zu dir hält.

Doch suchst bei Menschen Du die Treu,
vergeblich suchst Du da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
hält einer Treu zu Dir: Dein Hund !

Er dankt für jedes kleinste Stück
und blickt Dich an beseelt,
er spricht zu Dir mit seinem Blick,
weil ihm die Sprache fehlt.

Erkenne den Wert, bevors zu spät,
sei gut zu Deinem Tier !
Denn wenn Dein Hund zugrunde geht,
hält niemand mehr zu Dir.

Nur wer wie ich den Hund verlor,
der ihm von Herzen lieb,
versteht es, was in mir ging vor,
als ich den Spruch ihm schrieb.

Treu war sein Blick und treu war er
bis zur letzten Stund.
Er war mir lieber als ein Mensch,
war er auch nur ein Hund !

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
verloren hab ich ihn,
es ging von meinem Herz ein Stück
mit meinem Hund dahin.

Jetzt such bei Menschen ich die Treu,
vergeblich such ich da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
war mir nur einer treu: MEIN HUND !

(Verfasser unbekannt)
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

Liebe Grüße
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Sa 4. Jun 2011, 19:24

Bei einen bleibt's selten allein


Bild


Du willst also ausstellen -
das ist aber gefährlich.
Es bleibt nicht bei einem Hund -
sei doch mal ehrlich.

Einer ist gar nichts,
ein Zweiter muß her!
Ein Dritter ist einfach,
ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut Dich,
mit ´nem Sechsten wird´s gehn.
Ein Haus voller Hunde
macht´s Leben erst schön!

Warum nicht noch einen,
Du traust Dich, nicht wahr?
Sie sind wirklich ganz einfach,
aber mein Gott, das Haar!

Ein Hund auf dem Sofa,
ein Hund im Bett!
Hunrige Mäuler in der Küche,
das findest Du nett?

Sie hören auf´s Wort
und sind gar kein Problem!
Wenn´s noch einer mehr ist,
wird es immer noch gehn.

Die Möbel sind staubig,
die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig,
das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt,
man nimmt´s kaum noch wahr.
Die Nasenabdrücke
und überall Haar!

So suchen wir Platz,
der neue Welpe ist top!
Wir finden schon Zeit,
für Besen und Mop!

Es gibt kaum ein Limit,
dem Himmel sei Dank!
Ihre Zahl zu verringern,
der Gedanke macht krank!

Jeder ist anders,
Du weißt, wer da bellt.
Das Futter ist teuer,
der Tierarzt kriegt Geld!

Die Familie bleibt weg,
Freunde lassen Dich in Ruh´.
Du siehst nur andere Hundeleute,
die genauso leben wie Du!

Die Blumen sind tot,
der Rasen ist hin,
doch am Wochenende
hast Du anderes im Sinn.

Man meldet und reist,
so ist der Trott.
Dazu die Hundesteuer,
bald bist Du bankrott.

Ist es das wert,
was machst Du da bloß?
Dann kommt Dein Liebling
und springt auf den Schoß.

Sein Blick wärmt das Herz
und um nichts in der Welt,
gäbst Du einen nur her,
was bedeutet schon Geld?

Egal, ob für Zucht,
für Show oder Spaß,
für jeden gibt´s Platz,
jeder dient zu irgendwas.

Die Winter sind mühsam,
mal naß und mal rauh.
Die Hunde sind schmutzig
und Du bist ganz blau.

Manche Abende sind gräßlich,
dann schreist Du im Haus.
Die Hunde auf dem Sofa,
sie wollen hinaus.

Die Hunde, die Shows,
die Reisen, die Sorgen,
die Arbeit, die Spannung,
die Gedanken an morgen!

Es muß wohl was wert sein
und es muß Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle,
die Hunde in Deinem Leben.

Alles hat sich verändert,
nichts ist mehr gleich!
Du liebst Deine Hunde und
Deine Seele ist reich !!!

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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon X-Men » Di 6. Mär 2012, 11:30

Eine kleine Hundegeschichte

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen;

"Hundebabys zu verkaufen!"

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen sie die Babys?".
Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Euro".

Der kleine Junge griff in seine Hosentache und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Euro, kann ich mir sie anschauen?"

Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hnunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys.

Eins davon war einzeln, sichtlich weit hinter den Anderen.

Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, "was fehlt diesem kleinen Hund?"

Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe in kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, "den kleinen Hund möchte ich kaufen!"

Der Mann antwortete, "nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir."

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert, wie die anderen Hunde, und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro, und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe."

Der Mann entgegnete, "Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können, wie die anderen kleinen Hunde."

Der Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.

Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, "na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird."


Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist;
sondern dass jemand Dich dafür schätzt,
was Du bist, Dich akzeptiert und Dich liebt!
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk,
das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.
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Pit Bull Blues..

Beitragvon ElfriedeHibbelstetz » Mo 12. Mär 2012, 12:00

Hört mal rein..ich finds toll.

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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Di 13. Mär 2012, 17:12

Hallo Bettina!
Hat mir sehr gut gefallen.

Danke fürs Einstellen!
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

Liebe Grüße
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Terrorkrümel » Sa 17. Mär 2012, 12:00

:hello: War gut!
Liebe Grüße von
Kai und Parson Russell Terrierdame Chilly
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon ParsonFan » Mo 19. Mär 2012, 21:00

Find ich klasse!

LG
Petra ;)
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Di 10. Apr 2012, 17:09

Habe ich in einem Forum "gefunden".Weil es so gefühlvoll ist will ich es euch nicht vorenthalten.
Ich hoffe der "Erstautor" dieser Anekdote ist mir nicht böse.

Ich bin dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit,
die ich dir ins Ohr flüstern möchte.


Ich weiß, ihr Menschen seid sehr beschäftigt.
Manche müssen arbeiten,
manche müssen Kinder großziehen.
Immer musst du hierhin und dorthin laufen,
oft viel zu schnell und oft auch,
ohne die wirklich großartigen Dinge des Lebens zu bemerken.

Sieh einmal zu mir herunter,
während du jetzt an deinem Computer sitzt.
Kannst du verstehen, auf welche Art meine
dunkelbraunen Augen in deine Augen sehen?
Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar
graue Haare habe ich rund um meine Schnauze.

Du lächelst mich an,
ich sehe es in deinen Augen.
Was siehst du in meinen?
Siehst du mein Wesen?
Eine Seele in mir,
die dich so sehr liebt,
wie niemand sonst es könnte?
Einen Geist,
der dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde,
hättest du jetzt nur einen Moment Zeit für mich?

Manchmal müssen wir so jung sterben,
so schnell, manchmal so plötzlich,
dass es dein Herz zerbricht.
Manchmal altern wir vor deinen Augen so langsam,
dass du es nicht einmal merkst,
ehe das Ende kommt,
wenn wir dich mit ergrauten Schnauzen
und kataraktumwölkten Augen ansehen.

Immer noch ist die Liebe da,
sogar noch wenn wir uns diesem langen Schlaf hingeben müssen,
um frei in ein entferntes Land zu laufen,
bis wir uns wiedersehen.

Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier,
vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr hier.
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen,
das die Menschen haben,
wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt,
und du wirst dir Vorwürfe machen,
dass du neulich nicht "nur einen weiteren Tag" Zeit für mich hattest.

Weil ich dich so liebe,
berühren deine Sorgen meine Seele
und machen mich traurig.

Komm her, setz dich zu mir auf den Boden
und sieh mir tief in die Augen.
Komm nicht als "Alpha" zu mir
oder als "Trainer"
oder womöglich als "Mama und Papa" .
Komm zu mir als eine lebende Seele,
streich mir übers Haar,
lass uns einander in die Augen sehen
und einfach "reden".

Du hast einmal beschlossen,
mich in deinem Leben zu haben,
weil du wolltest,
dass eine Seele alles mit dir teilt.
Jemand, der ganz anders ist als du - und hier bin ich.

Ich bin ein Hund, ich bin lebendig.
Ich habe Gefühle, ich habe körperliche Sinne.
Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen,
unseren Seelen fühlen.
Mit all deinen Marotten bist du menschlich
und ich liebe dich trotzdem.

Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden.
Komm in meine Welt
und lass die Zeit langsamer laufen,
wenn auch nur für 15 Minuten.
Vielleicht gibt es kein Morgen für uns.

Das Leben ist so furchtbar kurz ...

In Liebe, dein Hund
-----
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon nerona » Fr 13. Apr 2012, 08:10

Find ich ganz super und danke dafür. :dankeschoen:

Grüße
Horst
Grüße von
Nerona + Horst


Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Mo 1. Sep 2014, 19:16

Hab ich unlängst gelesen:

Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will,
dann mag er auch nicht, wenn er muss.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll
und dann kann er auch, wenn er muss.
Denn: Hunde die können sollen, müssen auch wollen dürfen!

Musste ich erst mehrfach lesen, um mir das, " auf der Zunge zergehen zu lassen." :lachen_jaja:
Trifft ziemlich genau meinen Umgang bzw. Erziehungsstil mit Chico.
Grossartiger Spruch. :thumright:
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon angiem » Mo 1. Sep 2014, 22:13

Hach Karl - Das ist mein Lieblingszitat - nur kenn ichs nicht konkret auf den Hund bezogen.
Das war und ist immer schon mein Leitspruch gewesen - egal ob in der Arbeit mit den Kids, den Pferden oder Hunden.
Habs vor Jahren mal mit einem Bild von mir und meinem Hoppel kombiniert.

Grad hochgeladen:

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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Di 2. Sep 2014, 14:06

Es ist also fast ein universal Zitat zu nennen - sowohl für zwei - als auch für vier Beiner anwendbar! :lachen_jaja: :thumright:
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Xeno » Fr 8. Mai 2015, 15:32

Meine Einstellung zum Thema Hund, oder:

Ein Lobgesang für unseren besten Freund!

Angeregt dies, zu posten wurde ich durch die Argumente eines notorischen nicht Hundehalters. Seine Meinung: "Völlig unnötig zum privaten Gebrauch, usw., mit dem Geld, könnte man anderweitig viel Gutes tun"!
Da kam er aber bei mir gerade an den Richtigen!

1. Mein Hund kommt (fast) immer und überall mit mir mit!
Das Mensch und Wolf seinerzeit zusammengefunden haben, kann kein Zufall gewesen sein! Da hatte bestimmt der große Weltenlenker seine Hand im Spiel. ;)

Manchmal ist es nur ein Blick oder ein leises Schnaufen. Manchmal ist es nur eine Reaktion auf einen falschen Ton, oder ein Nasenstüber im richtigen Moment. Manchmal ist freudiges Gebell, manchmal aber, tieftrauriges Jaulen, wenn ich mal allein (was aber äußerst selten passiert) weggehen muss. Jeder erkennt die Zeichen des Anderen!

Er wird nicht umsonst, als der beste Freund des Menschen bezeichnet! Was ein Hund denkt oder fühlt, wissen wir nicht. Aber wir glauben zu wissen, dass er uns versteht und mit uns mitfühlt, manchmal zumindest. Deswegen mögen wir diese "Viecherln" ja so sehr und verwöhnen sie, reden mit ihnen, erheben sie sogar in den Rang eines vollwertigen Familienmitgliedes. :shock:

Für Nicht-Hundebesitzer mag dieses - unser Gehabe- vielleicht eigenartig wirken, mitunter sogar verstörend, deshalb ein Erklärungsversuch von mir, - einem, der mit Hunden aufgewachsen ist, seit den ersten Stunden seines Lebens und der es sich nicht vorstellen kann, je, ohne Hund zu leben:

Hunde eröffnen neue Blickwinkel. Hunde sind treue Seelen, Wegbegleiter, manchmal sogar Sozialarbeiter! Sie fordern unsere Aufmerksamkeit und belohnen uns dafür mit ihrer. Sie beschäftigen uns, weil sie, selbst beschäftigt werden wollen! Sie halten uns fit. Hunde holen uns aus der täglichen Routine, lenken uns ab - und manchmal lecken sie uns auch ab. :lachen_jaja:

Für Ersteres sind wir ihnen jedenfalls sehr dankbar, für Zweiteres nur gelegentlich (hängt bis zu einem gewissen Grad von der Größe der Hundezunge ab) die aber bei unseren, noch im Rahmen des Erträglichen ist. :mrgreen:
Nach dieser, meiner "Aufklärung", ging der Mensch dann - mir kam es zumindest so vor - mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck, seines Weges. Würde mich gar nicht wundern, ihm das nächste Mal mit einem Hund an der Leine zu begegnen! :sratch:
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon Jesper » Sa 9. Mai 2015, 14:11

Hallo Karl,

da hast du sehr schöne Worte gewählt. Dir merkt man die Liebe zum Hund, vom Scheitel bis zur Sohle an :thumleft: .

Für mich ist es kein Thema, wenn jemand keine Hunde, bzw. Tiere mag, ebenso wenn jemand keine Kinder, bzw. Menschen mag. Solange man einem Tier oder einem Menschen nichts Böses will.

Wir haben einen Hund und Katzen (ich kenne kein Leben ohne Hund(e) und Katzen), weil wir uns mit ihnen GLÜCKLICH fühlen.

Wir hatten eine Phase im Leben wo wir kein Haustier halten konnten, da eines unserer drei Kinder sehr krank wurde. Zum Glück hatten wir vor der Krebsdiagnose, seit ca. 1,5 Jahren kein Haustier mehr in unserem Haushalt (nach dem letzten Katzenverlust, hatte ich eine Blockade, ich habe schon um einige Tiere in meinem Leben getrauert). Uns hätte es wohl das Herz gebrochen...ich mag nicht daran denken...wenn wir unser Tier hätten fort geben müssen.
Vier Jahre nach der Diagnose gaben uns die Ärzte grünes Licht, wir konnten endlich wieder ein Tier bei uns aufnehmen, das Immunsystem unseres Kindes war stabilisiert. Ich kann dir nicht in Worte fassen wieviel Glück unsere Kinder und auch wir empfunden haben. Es gibt keine Worte dafür.
Noch am nächsten Tag zogen wir los und kauften für unseren neuen Mitbewohner ein, wir hatten uns für eine Katze entschieden. Vier Tage später zogen dann unsere zwei :-P Katzen ein. Ein Geschwisterpaar und unser aller Lieblinge.
Und weil es so schön war, zog dann vor zwei Jahren unser Wirbelwind ein :hello:

Weißt du Karl, wenn unsere Kleine (die bis heute nicht vom Krebs geheilt ist) einen schlechten Tag hat, dann weichen ihr weder die Katzen, noch der Hund von der Seite.
Und wenn ich traurig bin, dann kommt mein Hund, stubst mich mit der Nase an, legt mir eine Pfote aufs Bein und es geht mir wieder viel besser. Unser Kater hat das auch sehr gut drauf!

Also Bitteschön...es ist unsere Sache wofür wir unser Geld ausgeben (und auch andere ihres)...diese Verbundenheit und Liebe zwischen uns und unseren Tieren ist mit keinem Geld dieser Welt aufzuwiegen!
Wir haben nur dieses eine Leben und mein letztes Kind wird defintiv mit Fell sein.

Leben und leben lassen!
Jesper
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Re: Hundeanekdoten

Beitragvon esox » Sa 9. Mai 2015, 19:46

@karl
@jesper
:thumright: :thumright:
ich war gerade 12 jahre alt als meine schwester starb - sie wurde leider nur 9 monate alt.
in dieser zeit war mir unser schäfermischling eine große stütze.

dazu fällt mir jetzt gerade das zitat von heinz rühmann ein
natürlich kann man ohne hund leben, es lohnt sich nur nicht.
einen hund zu verletzen dauert nur wenige sekunden.
sein vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere monate
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esox
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